Insomnia Between Worlds 

Nichts wirklich Weltbewegendes. 
Die Freude, sich im Herzschmerzleid zu suhlen, welches über das Herz in die Hände ausstrahlt, zusehen wie das Fass überläuft, sich der Dunkelheit hingeben, sich in das Licht verlieben. Eigene Pflanzen mit eigenem Menstruationsblut düngen. Bewusstheit kultivieren und die Augen verdrehen, des inneren Hassknechtes wegen. Es riecht nach divine femininity.
WHAT’S A GIRL TO DO?

Graphic novel in progress, stay tuned.